2. REFERAT: NEUES VON DER MERKWÜRDIGEN STRACCIATELLA-FRUCHT

Aus verschiedenen Gründen, die wir hier nicht alle erläutern können und wollen, hat es ein wenig gedauert, bis wir heute zum ersten Mal ein intensiveres Erlebnis mit der Stacciatella-Frucht hatten.

Bei dem Supermarkt unserer Wahl, der hier nicht genannt werden will, begegneten wir dem schlimmstmöglichen Szenario, das uns in unseren Träumen jagte: AUSVERKAUFT!

Ich weis bis jetzt nicht, ob es am Wetter lag, aber irgendwie konnte uns auch keiner der „Fach“angestellten weiterhelfen…

„Wo haben Sie denn bitte die Stracciatella-Früchte hingeräumt?“ –

„Entschuldigung? WAS haben wir weggeräumt?“

Tja, Die Service-Wüste Deutschland…

Nach einer Odyssee durch verschiedene Geschäfte, die alle einen unglaublichen Einfallsreichtum an Ausreden an den Tag legten („Zu wenig Kundschaft“, „Zu langer Weg“, „zu kurze Haltbarkeit“, etc.), wollten wir die Hoffnung (fürs Erste) schon aufgeben, als mir plötzlich ein Stand im HBF auffiel, der viele Früchte im Angebot hatte – auch exotische.

Und tatsächlich haben wir eine der letzten Früchte in Karlsruhe ergattert… Den Preis würde uns keiner glauben, also sag ich ihn gar nicht erst. Aber sie war ihr Geld wert.

2. REFERAT: NEUES VON DER MERKWÜRDIGEN STRACCIATELLA-FRUCHT

Geschrieben von: NGC-Ollie
Montag, den 12. Oktober 2009 um 03:16 Uhr

Aus verschiedenen Gründen, die wir hier nicht alle erläutern können und wollen, hat es ein wenig gedauert, bis wir heute zum ersten Mal ein intensiveres Erlebnis mit der Stacciatella-Frucht hatten.
Bei dem Supermarkt unserer Wahl, der hier nicht genannt werden will, begegneten wir dem schlimmstmöglichen Szenario, das uns in unseren Träumen jagte: AUSVERKAUFT!

Ich weis bis jetzt nicht, ob es am Wetter lag, aber irgendwie konnte uns auch keiner der „Fach“angestellten weiterhelfen…
„Wo haben Sie denn bitte die Stracciatella-Früchte hingeräumt?“ – „Entschuldigung? WAS haben wir weggeräumt?“ Tja, Die Service-Wüste Deutschland…
Nach einer Odyssee durch verschiedene Geschäfte, die alle einen unglaublichen Einfallsreichtum an Ausreden an den Tag legten („Zu wenig Kundschaft“, „Zu langer Weg“, „zu kurze Haltbarkeit“, etc.), wollten wir die Hoffnung (fürs Erste) schon aufgeben, als mir plötzlich ein Stand im HBF auffiel, der viele Früchte im Angebot hatte – auch exotische.
Und tatsächlich haben wir eine der letzten Früchte in Karlsruhe ergattert… Den Preis würde uns keiner glauben, also sag ich ihn gar nicht erst. Aber sie war ihr Geld wert.

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