Sense loading, please wait…

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Ich hätte ja nicht gedacht, dass es einer schafft, den Mozilla-Gag zu toppen, aber ich habe Regel 36 vergessen. Fefe hat nun folgende Seite verlinkt. Für den Fall, dass diese Seite nun verschwindet, will ich sie kurz beschreiben:

Man sieht nur einen weißen Hintergrund auf dem eine Meldung erscheint („Authentification“, „Building Secure Environment“, „Setting Up Connection“) und darunter einen roten Ladebalken auf grauem Grund. Als Titel im Browser erscheint „Loading….“. Das ganze Spiel dauert ca. 10 Sekunden, was man im Quelltext gut erkennen kann, denn dort steht:

setTimeout(selfClose, 10000);

Die Funktion „selfClose()“ werde ich nicht erklären, das überlasse ich eurer Phantasie :> Nun, wie werden Ladebalken und Systemmeldungen erzeugt und verifiziert? Gar nicht, das sind GIF-Animationen! :mrgreen:

Das hat mich an eine Geschichte erinnert, die mir ein Software-Entwickler für Apple-OSX- und iOS-Systeme erzählt hat. Dieser meinte, der Ladebalken beim Hochfahren von OSX sei wohl nur ein Dummy. Bei Booten wird die Ladezeit festgehalten (wie beim normalen Hochfahren von manchen Linuxen ja auch) und beim nächsten Booten wird einfach geschätzt, wie lange es wohl dauert und der Balken wird entsprechend gleichmäßig gestreckt. Ein Effekt wie bei alten Windosen (2Min. 0%, dann in 2 Sekunden auf 99% und dann hängenbleiben) bleibt so aus und der Nutzer hat ein schönes Gefühl seine Kiste ist berechenbar. Das Problem bei dieser Geschichte ist, dass ich sie nicht mal annähernd beweisen kann: keine Weltnetzseiten, kein Quelltext, nicht mal ein Blog mit Gerüchten. Sorry, Leute, begnügt euch mit diesem Lacher und schreibt es unter Hoax ab 😉

Ubuntu, LXDE und ein iBook

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iBook G4

Apple iBook G4

Aufgrund einer großzügigen Spende bin ich nun doch im Besitz einer apfeligen Hardware, wogegen ich mich ja normal aus politisch

en Gründen sträube. Da diese Hardware aber nichts mehr mit Firmenpolitik zu tun hat und noch ein echter Apple ist, habe ich das Geschenk angenommen.

Zu den Details: Vor mir liegt ein 2004er 12″-iBook G4, leider mit der kleinen Grafikkarte und Alibiakku, dafür eben mit PowerPC und ohne dieses Intel-x86-64-Trivial-Zeug. Wenn Microsoft-Software nicht läuft, ist das schon mal ein gutes Indiz. Allerdings hat die Installation von *ubuntu ein paar Tücken. Da mir nach 4 Wochen benutzen bereits die Festplatte verstorben ist, kann ich ein Lied von den Pferdefüßen singen. Ich habe mich für Lubuntu 12.04 entschieden, weil schneller als Unity und doch ist man daheim.

1. Vorabinfos Continue reading